Richard Schneider
Guitarra y Bandoneón


Nostalgia & Pressestimmen






                                                     

"Der Zuger Gitarrist und Musikschulleiter beglückte das Publikum mit einem wunderbar intimen Meisterkonzert" (Neue Zuger Zeitung)

"Las interpretaciones conjugan la improvisación con las influencias de la música moderna de cámara y se fusionan en forma original en complejas estructuras acústicas, sin que por ello las composiciones pierdan esencia, ritmo, originalidad" (Ñane retã, Asunción/Buenos Aires)

"Discépolo sagte mal, dass der Tango argentino ein trauriger Gedanke ist, den man tanzen kann. Schneider kann ihn musizieren." (Neue Zuger Zeitung)

"El grupo alemán que conquistó Argentina! (Esquina Osvaldo Pugliese, Buenos Aires)

"A very good musical and precise performing of national south American rhythms, was awarded with long and openhearted applause!" (Fortune city, Belgrade)

"Der eigene Weg muss nur konsequent weiter verfolgt werden. Dann gibt's vielleicht noch eine Revolution!" (Braunschweiger Zeitung)

 



 

 

"Die technisch ausgefeilten und virtuosen Passagen sowie die weiten dynamischen Spannungsbögen unterstützen den Fluss der faszinierend individuellen Interpretationen." (Hessisches Staatsbad Bad Wildungen)

"Auffallend bei allen Stücken die musikalische Perfektion, die gelungene Gratwanderung zwischen konzertantem und imrovisiertem Spiel. Einfallsreichtum, Ausdrucksstärke, faszinierende Instrumentenbeherrschung und variables Gestaltungsvermögen waren durchweg die Merkmale aller Soli." (Zweibrücker Rundschau)

"Zum tiefen Erlebnis für die Zuhörer wird Schneiders Musizierkunst durch die innige und fruchtbare Verbindung, die die künstlerische Reife des Solisten mit seiner persönlichen Beziehung zum Tango argentino eingeht. Sie äussert sich zunächst in der äusserst sorgfältigen Ausarbeitung der Arrangements, die musikarchitektonisch kleine Meisterwerke darstellen. So genau Schneider das Original aushorcht, so genau nutzt er dafür die spezifischen Möglichkeiten seiner Gitarre. Dass er sich dabei höchste spieltechnische Anforderungen auferlegt, darf der versierte und virtuose Musiker mit gutem Recht in Kauf nehmen." (Neue Zuger Zeitung)

"Alles hört sich sehr süffig, schön und angenehm an. Nie entsteht der Eindruck von billig oder stereotyp. Alles ist nicht nur gut gemacht, sondern auch wirklich fantasievoll ausgearbeitet!...Besonders bei den Stücken, in denen Richard Schneider ein 8-saitiges Instrument verwendet, ist nicht immer leicht auszumachen, wer gerade was spielt! Der Vortrag beider Interpreten lässt keinerlei Wünsch offen. Man hört gerne zu und lässt sich von den bewegteren Stücken mitreissen und von den ruhigeren verzaubern." (Zeitschrift Concertino, CD-Rezension)











"Eine der interessantesten Gruppen, die derzeit auf dem deutschen Markt sind!" (Deister- und Weserzeitung)

"Sympathisch wirkte die Begrüssung, voll professionell und souverän das Spiel" (Neue Zuger Zeitung)

"Heimspielvorteil sicher ausgenutzt" (Braunschweiger Zeitung)

"Von den modernen, originellen und supersauber gespielten Eigenkompositionen waren Publikum und die sechsköpfige Jury gleichermassen fasziniert." (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Gestochen saubere Ausführungen, voluminöse Klangbilder und ein grosser melodischer Einfallsreichtum-das waren Dinge, die vor allem sehr begeisterten." (Wunstorfer Stadtanzeiger)

"Trotz der Spezialisierung in Sachen Instrumente pflegen die beiden Musiker eine erstaunlich stilistische Bandbreite" (Neue Zuger Zeitung)

"Die Rhythmusgruppe mit Richard Schneider (E-Gitarre)...liess keine Wünsche offen. Komplizierte gegenläufige Rhythmen, Tempo- und Taktwechsel, dynamische und klangliche Varianten wurden mühelos gemeistert." (Braunschweiger Zeitung)

"Die Säle und Szenekneipen sind voll, der Funke springt über, das jazzerfahrene Publikum begeistert sich für die ebenso frischen wie bluesig-melancholischen Klangmuster voller spröder Ecken und Kanten und in perfekten Soli bis in feinste Nuancen ausgereizten Schrägen." (Deister- und Weserzeitung)


"20 años no es nada" y parecía interminable: Una historia de amor en 4 minutos del Duo Ramos-Schneider (1999-2019) sobre un tema de Pat Metheny interpretado en Dúo editado para Youtube por Violeta Ramos (2014): 

https://www.youtube.com/watch?v=9dlysN2gLeU